Archiv für die Kategorie „Crosstrainer“

Welches Ausdauertrainingsgerät ist das Beste?

Rudergerät, Laufband, Crosstrainer, Radtrainer – welches dieser Ausdauertrainingsgeräte ist das Beste? Mit welchem verbraucht man am meisten Energie? Denn immer wieder hört man Aussagen wie “Laufen ist doppelt so effektiv wie Radfahren, d.h. eine halbe Stunde Laufen bringt so viel wie eine Stunde Radfahren”. Stimmt das, und wenn ja, warum ist das so?

Trainingsdauer und -intensität

Wenn man seine Ausdauerfähigkeit wirkungsvoll trainieren möchte, muss man mindestens 30 Minuten aktiv sein. Denn Ausdauer ist ja als die Fähigkeit definiert, eine bestimmte Leistung über eine längere Zeit erbringen zu können. Diese Leistung muss aerob erbracht werden, d.h. die Muskulatur erhält ausreichend Sauerstoff für ihre Arbeit. Am besten ermittelt und überwacht man diese Intensität mit Hilfe eines Pulsmessers.

Vergleichsmöglichkeiten

Als nächstes stellt sich natürlich die Frage, wie man das Training auf den unterschiedlichen Trainingsgeräten sinnvoll vergleichen kann. Es reicht nicht, nur die Trainingsdauer festzulegen und innerhalb dieser Zeit beliebig zu trainieren und den Kalorienverbrauch zu vergleichen. Denn ein solcher Vergleich kann nur hinken. Wenn man überhaupt den Kalorienverbrauch als Messgröße verwenden möchte, muss man bedenken, dass dieser vom Körpergewicht abhängt. Je schwerer der Mensch, desto höher der Kalorienverbrauch.

Und natürlich hat die Intensität einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch. So wie langsames Gehen auch subjektiv weniger anstrengend als schnelles Laufen ist, verhält es sich auch mit dem Energieverbrauch. Aber genau da wird es schon wieder unscharf. Was für einen weniger gut trainierten Menschen schnelles Laufen ist, ist für einen gut Trainierten “nur” lockeres Traben.
Vergleicht man in diversen Tabellen die Unterschiede bei gleicher Sportart in niedriger und höherer Intensität, so stellt man fest, dass die Spannbreite unterschiedlich ist. Während eine Tempoerhöhung beim Schwimmen oder Skilanglauf keine so große Auswirkung auf den Energieverbrauch gibt, sind die Unterschiede beim Laufen oder Radfahren deutlich größer.

Andere Kriterien

Die Sache mit dem Kalorienverbrauch ist also nicht wirklich so ergiebig. Und der Kalorienverbrauch durch die sportliche Betätigung kann ja sowieso nicht das einzige Kriterium sein. Denn wer mit Sport abnehmen möchte, muss sich auch um die Kalorienzufuhr kümmen. Und abgesehen vom Abnehmen gibt es ja noch viele andere Gründe, Ausdauersport zu treiben. Und damit gehen auch Entscheidungskriterien für das eine oder das andere Ausdauertrainingsgerät einher.

Gelenkbelastung: Wer Probleme mit seinen Gelenken hat, ist mit einem Radtrainer oder einem Crosstrainer am besten bedient. Die Bewegungen sind rund und harmonisch. Beim Radtrainer wird das Körpergewicht überwiegend vom Gerät getragen, und beim Crosstrainer entfällt die Aufprallenergie wie beim Laufschritt.

Zu trainierende Muskeln: Wer auf ein Ganzkörpertraining Wert legt, trifft mit einem Rudergerät oder Crosstrainer die richtige Wahl. Denn hier werden Bein- und Rumpfmuskulatur trainiert. Und je mehr Muskeln arbeiten, desto höher auch der Energieverbrauch – um an das Anfangsthema anzuknüpfen. Und gerade für all diejenigen, die einen sitzenden Beruf haben, ist ein ausgleichendes Training der Rumpfmuskulatur sehr wichtig.
Wer allerdings speziell seine Beinmuskulatur trainieren möchte, wird einen Radtrainer oder das Laufband bevorzugen. Das gilt natürlich auch für Sportler, die sich auf das Radfahren oder Laufen spezialisiert haben und dies möglicherweise sogar in Wettkämpfen betreiben. Dann muss dort der Trainingsschwerpunkt liegen.

Sympathie: Bevor man sich ein Ausdauertrainingsgerät kauft, sollte man sich natürlich immer fragen, was einem am meisten Spaß macht. Denn auf dem gewählten Gerät wird man ja in Zukunft einige Zeit verbringen, und es soll nicht bereits nach wenigen Wochen langweilig werden. Wenn sich das Gerät in unterschiedlichen Intensitäten oder mit verschiedenen Trainingsprogrammen betreiben lässt, schafft dies auch Abwechslung im Trainingsalltag.

Was tun?

Der Kalorienverbrauch sollte nicht als Kriterium zur Auswahl eines Ausdauertrainingsgeräts verwendet werden. Wichtig ist, dass das Trainingsgerät zu den individuellen Voraussetzungen und Anforderungen passt. Denn nur dann wird das Training auch wirklich regelmäßig durchgeführt und bringt die erhofften positiven Wirkungen auf Körper und Geist – fernab vom Kalorienzählen.

Category: Product #: Regular price:$ (Sale ends ) Available from: Condition: Good ! Order now!
Reviewed by on. Rating:

Zum ersten Mal auf dem Crosstrainer?

Ein wenig seltsam schauen sie ja schon aus, diese Crosstrainer – ob sie nun eher kompakt sind wie dieses Modell von Kettler, oder ob das Schwungrad noch weiter hinten steht, die Hebel für die Kraftübertragung damit freier liegen und vorne noch eine feste Griffstange montiert ist.

Crosstrainer

Aber man sollte sich nicht vom ersten äußerlichen Eindruck täuschen lassen und dem Crosstrainer eine faire Chance geben, seine Stärken unter Beweis zu stellen. Denn die hat er zweifelsohne!

Die Grundregeln zum richtigen Training auf dem Crosstrainer wurden ja schon beschrieben. Und so sollen hier die praktischen Erfahrungen im Vordergrund stehen.

Wer zum ersten Mal auf einen Crosstrainer steigt, wird sich sicher erstmal schwer tun. Aber lassen Sie sich nicht entmutigen, auch wenn Ihnen der Bewegungsablauf am Anfang ungewohnt ist. Das ist logisch, denn so wie auf dem Crosstrainer bewegen wir uns normalerweise nicht. Welche Bewegungsformen kennen wir?

  • Radfahren: Dort wird eine kreisrunde Bewegung ausgeführt, die vollkommen gleichmäßig und gleichförmig rund sein sollte.
  • Stepper: Hier wird eine Auf- und Ab-Bewegung durchgeführt, bei der der Gewinn an Höhe im Vordergrund steht. Das ist vergleichbar mit dem Treppensteigen oder dem Aufstieg auf einen steilen Berg.
  • Gehen in der Ebene: Hier steht die Vorwärtsbewegung im Vordergrund, und die Füße werden nach dem Abstoß flach über den Boden wieder nach vorne geführt.

Welche Gemeinsamkeiten hat der Bewegungsablauf auf dem Crosstrainer nun mit den drei genannten Bewegungsformen?

  • Radfahren: Der Bewegungsablauf auf dem Crosstrainer ist ebenfalls rund, allerdings nicht kreisrund, sondern eher flach und oval. Wie beim Radfahren kann man die Bewegung vor- und rückwärts ausführen. Vorwärts sollte allerdings die Regel sein. Anfängern fällt es allerdings oftmal schwer, die richtige Richtung zu finden, weil der Kreis eben nicht rund ist und die Fußschalen nicht so definiert oben stehen wie die Pedale am Fahrrad. Wenn man sich während der ersten Umdrehungen allerdings kurz überlegt, ob man mit dieser Bewegung auf dem Rad vorwärts kommen würde, lernt man schnell, die beiden Richtungen zu unterscheiden. Für die Koordination ist es sicher nicht schlecht, auch mal ein wenig rückwärts zu “crossen” – dann aber bitte langsam und mit Kontrolle, ob die Bewegung auch flüssig und unverkrampft durchgeführt wird.
  • Stepper: Vom Stepper übernehmen wir einen kleinen Teil der Auf- und Ab-Bewegung auf den Crosstrainer. Allerdings steigen wir keinen steilen Berg hinauf, sondern einen gemächlich steigenden Hügel. Wer die Treppe bevorzugt, stellt sich eine solche mit flachen, langen Stufen vor. Die gibt es in manchen Unterführungen, wenn eine längere Strecke mit geringer Steigung überwunden werden muss. Das sind dann allerdings auch oft die Treppen, auf denen man nur schwer genau den Gehrhythmus findet, bei dem ein Schritt genau so lang wie eine Stufe ist.
  • Gehen: Vom Gehen schließlich übernehmen wir einen größeren Teil der Vorwärtsbewegung – dies jedoch ohne Abrollen der Füße.

Und was ergibt nun die Kombination? Eine flache, ovale Bewegung aus leichten Auf- und Ab- und größeren Vorwärtsbewegungen. Das Ganze mit fest aufstehenden Fußsohlen und mit Unterstützung des Oberkörpers. Dessen Bewegung ergibt sich fast automatisch durch die Kopplung von Fuß-und Armbewegung.

Mit dieser gedanklichen Eselsbrücke sollte man sich auf den Crosstrainer stellen und zunächst bei niedriger Intensität mit der Bewegung beginnen. Nicht verkrampfen, Schultern locker lassen und marschieren. Und auch wenn es sich beim ersten Versuch noch etwas eckig anfühlt, lassen Sie sich nicht entmutigen und bleiben Sie dabei. Denn auf einmal wird die Bewegung rund und geschmeidig, und Sie können sich gar nicht vorstellen, jemals Schwierigkeiten damit gehabt zu haben.

Vergessen Sie bei aller Begeisterung nicht, das Training in den letzten Minuten locker ausklingen zu lassen, langsam vom Gerät abzusteigen und die ersten Schritte auf festem Boden vorsichtig zu machen.

Category: Product #: Regular price:$ (Sale ends ) Available from: Condition: Good ! Order now!
Reviewed by on. Rating:

Richtig trainieren auf dem Crosstrainer

Wer aufgrund des Beitrags der letzten Woche vom Stepper auf den Crosstrainer wechseln oder gleich mit dem Crosstrainer einsteigen möchte, der sollte natürlich darauf achten, dass er den Bewegungsablauf korrekt ausführt. Denn andernfalls wird das Training nicht den gewünschten Effekt haben. Im schlimmsten Fall führt es sogar zu Verletzungen und gesundheitlichen Schäden – und das sollte ja nun wirklich nicht sein.

Position auf dem Crosstrainer
Ein sicherer Stand auf dem Gerät ist das A und O für ein sicheres Training. Die Füße werden – in festen, gut sitzenden Sportschuhen – mittig auf die Trittflächen gestellt, sowohl hinsichtlich der Breite als auch hinsichtlich der Länge. Aus Sicherheitsgründen versteht sich hoffentlich von selbst, dass die Trittflächen und die Schuhsohlen immer trocken und sauber sein sollen, damit man nicht abrutschen kann.
Der zweite Kontakt mit dem Crosstrainer wird mit den Händen hergestellt. Wichtig ist, dass die Griffe mit der ganzen Hand umfasst werden. Die Griffstangen werden knapp unterhalb der Schulterhöhe gefasst, so dass der Arm in der vordersten Position im Ellbogen noch immer leicht gebeugt bleibt. Die Handgelenke stellen die Verlängerung des Arms dar und sind weder nach oben noch nach unten abgeknickt. Die Schultern sind locker, keinesfalls zu den Ohren hochgezogen, sondern eher bewusst nach hinten und unten gezogen.
Der Oberkörper ist aufgerichtet und in seiner physiologischen doppelten S-Form, also ohne Buckel im Schulterbereich oder Hohlkreuz im Lendenbereich.

Bewegungsablauf
Die Aufwärmphase eignet sich jedes Mal wieder sehr gut dazu, den Bewegungsablauf zu überprüfen und aufkommende Fehler gleich zu korrigieren. Fangen wir wieder unten an: Stehen die Füße mit der gesamten Fußsohle auf der Trittplatte? Werden die Fersen abgehoben, verliert man an Standfestigkeit. Außerdem würden sich die Waden sehr bald melden, da sie nun den größten Teil der Last tragen müssen.
Wie bei allen sportlichen Aktivitäten und beispielsweise auch bei Gymnastikübungen im Stand sollen die Knie auf dem Crosstrainer nie vollständig gestreckt werden, um eine übermäßige Belastung der Kniegelenke zu vermeiden.
Betrachtet man den Sportler auf dem Crosstrainer von hinten, so darf sich der Körper stets nur auf- und abwärts bewegen. Ausweichbewegungen zu den Seiten stören den Bewegungsablauf und sind oft die Ursache dafür, dass das Training mit Schmerzen abgebrochen wird. Als „Ausweichkandidaten“ sollte man die Knie und den Po im Auge behalten. Auch die Schultern werden im „Eifer des Gefechts“ gerne zu den Ohren hochgezogen.
Ganz ähnlich verhält es sich beim Blick von der Seite. Auch aus dieser Perspektive sollte die Körperachse gerade bleiben. Das Gesäß darf nicht herausgestreckt werden, da dies unweigerlich zum Hohlkreuz führt. Im Schulterbereich ist ebenfalls Lockerheit angesagt, d.h. die Schultern dürfen nicht mit der Vorwärtsbewegung des Arms nach vorne fallen.
Wer auf dem Crosstrainer liest, sollte die Lektüre so platzieren, dass sie in allen Positionen des Bewegungsablaufs gut erkennbar ist ohne dass der Kopf zur Seite gedreht oder krampfhaft nach vorne geneigt wird. Auch sollte man zwischendurch immer mal wieder den Blick auf den Bordcomputer werfen, damit die Herz- und die Schrittfrequenz im optimalen Bereich bleiben. Und der regelmäßige Griff zur Trinkflasche sollte der spannenden Lektüre ebenfalls nicht zum Opfer fallen.

Der Bewegungsablauf ist insgesamt locker, flüssig und dynamisch und kombiniert Elemente vom Radfahren, Langlaufen und Nordic Walking. So werden neben der Beinmuskulatur auch die Arme und die Rumpfmuskulatur trainiert.

Category: Product #: Regular price:$ (Sale ends ) Available from: Condition: Good ! Order now!
Reviewed by on. Rating:

Empfehlenswerter Crosstrainer Kettler CTR4

Crosstrainer sind Indoor-Trainingsgeräte für ein sanftes, aber effektives Ausdauertraining, das praktisch von jedem betrieben werden kann.

Als Vorläufer des Crosstrainers kann man den Stepper bezeichnen. Diese handlichen Geräte mit den zwei Fußstegen sind mit Preisen ab 40.- EUR für fast jeden erschwinglich, passen in jedes Wohnzimmer und trainieren ähnlich wie das Treppensteigen Beine und Po. Weiterentwicklungen verfügen über ein Zugseil, so dass zusätzlich auch noch der Oberkörper trainiert werden kann. Auch wenn die Stepper auf den ersten Blick praktisch erscheinen – langfristig sind sie nicht für ein sinnvolles Training geeignet, da sie eine starke Belastung für die Knie und Bandscheiben darstellen.

Den nächsten Schritt in der Entwicklung stellen die Crosstrainer dar, die sich inzwischen zu den Lieblingen unter den Fitnessgeräten gemausert und einen Marktanteil von 70% erreicht haben. Man stellt sich auf die Trittflächen, umfasst die Griffstangen und trainiert in aufrechter Körperhaltung in einer Bewegung, die dem Gehen oder Laufen nahe kommt. Identisch sind die Bewegungsmuster in der Natur und auf dem Crosstrainer allerdings nicht, da hier beide Füße immer Bodenkontakt haben, meist sogar durchgehend mit der gesamten Fußsohle.

Das Training auf den Crosstrainer beansprucht alle Muskelgruppen, also sowohl die Beine als auch den Oberkörper, und trainiert das Herz-Kreislaufsystem. Es ist also nicht nur ein guter Ausgleich zu sitzenden Tätigkeiten sondern auch eine ideale Möglichkeit, den Fettstoffwechsel zu trainieren. Pro Stunden können bis zu 900 Kalorien verbraucht werden, während gleichzeitig die Gelenke geschont werden, da ja nicht wie beim Laufen mit jedem Schritt ein Vielfaches des Körpergewichts auf den Boden aufprallt.

Beim Crosstrainer liegt die Schwungscheibe, die die kreisförmige Bewegung der Beine ermöglicht, meist im hinteren Bereich des Geräts. Dadurch werden die Schritte kurz und hoch und die Hoch-Tief-Beweung intensiv.

Das Angebot an Crosstrainern ist riesengroß. Schließt man einmal die Geräte ohne Schwungscheibe aus, die allerdings auch als Crosstrainer angeboten werden, beginnt das Angebot trotzdem bei 100 EUR und reicht bis knapp unter 2.000 EUR. Dass hier natürlich erhebliche Qualitätsunterschiede vorhanden sind, ist ebenso klar wie die Tatsache, dass es schwierig ist, die richtige Wahl zu treffen. Deshalb soll hier ein guter Crosstrainer vorgestellt werden, mit dem man garantiert nichts falsch macht, wenn man längerfristig ein breitensportliches Training durchführen möchte: der Kettler CTR4

 

ctr4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Firma Kettler hat (nicht nur) bei Crosstrainern einen sehr guten Ruf und ist mit ihren Geräten in den verschiedenen Produkttests immer auf den vordersten Plätzen vertreten. Der Kettler CTR4 ist der Nachfolger des CTR3 und damit die in vielerlei Hinsicht verbesserte Version des früheren Testsiegers CTR1. Hier bekommt man ein qualitativ hochwertiges Trainingsgerät für zu Hause, so dass alle Ausreden wegen belegter Trainingsgeräte im Studio oder zu schlechtem Wetter für ein Training im Freien nicht mehr ziehen.

Hier die Eckdaten:

Schwungmasse
Die Schwungmasse liegt mit 22 kg im höchtmöglichen Bereich. Zusammen mit einer hochwertigen Lagerungs- und Antriebseinheit verfügt der CTR4 über einen optimalen Rundlauf.

Bremssystem
Das CTR4 ist mit einem Induktionsbremssystem ausgestattet und verfügt über eine Leistung von 25 bis 400 Watt die in 5er Schritten einstellbar ist.

Trainingscomputer
Der Trainingscomputer zeigt auf seinem LCD-Display die Zeit, Trainingsstrecke, Geschwindigkeit und Trittfrequenz. Auch die Belastungs- und Ruhepulswerte werden auf dem Display dargestellt. Es können diverse Vorgabemöglichkeiten gemacht werden. Wenn das nicht ausreicht, können eine PC-Schnittstelle und eine Trainingssoftware als Zubehör gekauft werden.

Trainingsprogramme
Der Kettler CTR4 bietet insgesamt 10 Trainingsprogramme – für optimales Cardiotraining ist darunter auch ein pulsgesteuertes Programm.

Pulsmessung
Der Puls wird standardmäßig über einen Ohrclip oder Handpulssensoren gemessen. Für höhere Anforderungen ist das Cardio-Puls-Set mit Brustgurt erhältlich.

Sicherheit
Dass der Testsieger hohe Sicherheitsstandards erfüllt, versteht sich von selbst. Dafür sorgt nicht zuletzt das Kettler e-sys exact system Siegel, das eine perfekte Abstimmung von Mechanik, Elektronik und Ergonomie garantiert. Die Trittflächen sind rutschsicher, vorne und innen mit einem Rand versehen und verstellbar. Die maximale Gewichtsbelastung liegt bei 150 kg.

Der Kettler CTR 4 kann bequem und sicher online bestellt werden, denn 4fitness liefert frei Haus und gibt zusätzlich die Preis Garantie.

Category: Product #: Regular price:$ (Sale ends ) Available from: Condition: Good ! Order now!
Reviewed by on. Rating:

Qualitätskriterien für Crosstrainer und Ellipsentrainer

Der Markt bei Cross- und Ellipsentrainern ist fast unüberschaubar, die Preisunterschiede riesengroß. Worauf sollte man also achten, wenn man sich ein solches Trainingsgerät für zu Hause zulegen möchte? Hier einige Anhaltspunkte:

Schwungmasse
Unter der Schwungmasse versteht man das Gewicht der Schwungscheibe und die Übersetzung der Antriebsscheibe. Sie bestimmen, wie beim Bewegungsablauf der tote Punkt überbrückt wird. Beim Fahrrad ist das der Moment, in dem die Tretkurbeln senkrecht stehen. Der Fuß in der tiefsten Position kann dann keine Kraft mehr auf das Pedal bringen, der andere Fuß in der höchsten Position kann dies mit der senkrecht stehenden Kurbel noch nicht. Bei Crosstrainern soll dieses Problem durch die Schwungmasse ausgeglichen werden. Sie muss allerdings ausreichend groß sein, damit der Crosstrainer rund und gelenkschonend läuft und auch verschiedene Bewegungsintensitäten zulässt.
Als Mindestgröße für die Schwungmasse werden 6 kg angegeben. Und ein gelenkschonendes Training erfordert 18 bis 20 kg oder sogar noch mehr. Aber mit diesen Zahlen ist es leider nicht getan, denn der Teufel liegt nicht nur im Detail, sondern manche Hersteller haben so ihren eigenen Weg zur Ermittlung der Schwungmasse…
Bei Ellipsentrainern, bei denen das Schwungrad vorne, also vor dem Körperschwerpunkt liegt und die Pedale auf Rollen geführt werden, reicht eine Schwungmasse von 10 kg aus. Da bei diesen Geräten die extreme Auf- und Abwärtsbewegung wegfällt, wird keine so große Schwungmasse benötigt.
Korrekterweise zählt als Schwungmasse nur das Gewicht der Schwungscheibe. Es gibt allerdings auch Hersteller, die das Gewicht der Pedalstangen, -aufhängung und Trittflächen draufschlagen, so dass aus der tatsächlichen Schwungmasse von 6 kg leicht 20 kg werden.
Neben dem reinen Gewicht ist aber auch das Zusammenspiel der Komponenten ausschlaggebend. Denn für einen weichen Rundlauf müssen auch Antrieb, Tretlager und Widerstandsgebung gut aneinander angepasst und eingestellt sein. Bei hochwertigen Komponenten und guter Verarbeitung können also auch 10 kg ausreichen.
Die Verwirrung kann man nur dann beseitigen, indem man das Gerät vor dem Kauf ausprobiert. Wenn der Bewegungsablauf wirklich rund und harmonisch ist, reicht die Schwungmasse sicher aus.

Bremssystem

Bremssystem und Schwungmasse Crosstrainer

Wozu bremsen, wenn man ja doch nicht von der Stelle kommt? Spaß beiseite, gebremst wird natürlich nur die Schwungscheibe, um die Trainingsintensität zu erhöhen. Je nach Modell gibt es unterschiedlich viele Stufen, den Widerstand zu dosieren. Die Abstände sollten möglichst gleichmäßig und fein sein, damit jeder Trainierende die Stufe findet, die optimal zu seiner persönlichen Leistungsfähigkeit passt. Um diese Anforderung zu erfüllen, sollten es schon 15 Stufen – oder natürlich mehr – sein.
Die meisten Crosstrainer sind mit elektromagnetischen Bremsen ausgestattet. Sie sind leise, verschleißen nicht und haben keinen negativen Einfluß auf die Drehzahl beim Training. Alternativ werden Wirbelstrom- bzw. Induktionsbremsen verwendet, mit denen noch höhere Widerstandswerte möglich werden, ohne dass der Rundlauf beeinträchtigt wird.
Da es auch hier große Qualitätsunterschiede zwischen den Geräten und Herstellern gibt, sollte man beim Ausprobieren des Geräts auch darauf achten, ob sich die verschiedenen Stufen auch wirklich unterscheiden, ohne dass die Sprünge zu abrupt sind.

Trainingscomputer

Trainingscomputer am Crosstrainer
Der Trainingscomputer misst während des Trainings die aktuellen Werte am Gerät und beim Sportler. Dies sind zumeist die Trainingsdauer, das Tempo, die Frequenz und die zurückgelegte Strecke und natürlich die Pulswerte, die im Display angezeigt werden.

Die Bedienung des Computers sollte möglichst einfach und intuitiv sein, da nicht alle Trainierenden zwangsläufig „Computerfreaks“ sind, die neben der sportlichen auch noch die geistige Herausforderung suchen. Die Anzahl an Tasten und Knöpfen sollte auf das Nötigste begrenzt werden, so dass die Funktionen leicht verständlich und alle Tasten gut erreichbar sind.

Trainingsprogramme
Für die Anzahl der Trainingsprogramme, die ein Crosstrainer anbietet, kann getrost die Regel „weniger ist mehr“ angewendet werden. Denn wer will schon vor dem Training erst ewig lang das Gerät einstellen oder Handbücher studieren, um zu verstehen, welches Programm wie funktioniert?

Eine Handvoll manueller Programme ist völlig ausreichend, z.B. Intervalle oder Steigerungen, um ab und zu ein wenig Abwechslung ins Training zu bringen. Letztendlich ist aber der Puls der wichtigste Indikator für die Trainingsintensität, so dass pulsgesteuerte Programme, die automatisch den optimalen Trainingsbereich bestimmen, wesentlich günstiger sind.

Pulsmessung
Der aktuelle Belastungspuls des Sportlers zeigt an, wie groß die Belastung derzeit für ihn ist. Wer sein Training ernst nimmt – egal mit welcher Zielsetzung – lässt vor Trainingsbeginn im Rahmen einer Leistungsdiagnostik ermitteln, welche Pulswerte den unterschiedlichen Belastungsbereichen entsprechen. Das Trainingsziel bestimmt dann den passenden Wertebereich, in dem die aktuelle Belastung liegen soll. Und wenn sie zu hoch oder zu niedrig ist, kann sofort gegengesteuert werden.
Der Puls kann am Ohr, an der Hand oder im Brustbereich gemessen werden. Die Messung am Ohr wird mit einem Ohrclip durchgeführt, der beim Schwitzen und durch sein Kabel schnell lästig wird und zudem keine ausreichend präzisen Werte liefert. Auch die Pulsmessung an der Hand ist nicht ausreichend genau, wenn wirklich ein herzfrequenzgesteuertes Training durchgeführt werden soll. Zudem lässt sich die Messung leider nicht so in den Crosstrainer einbauen, dass der Trainingsablauf nicht unterbrochen werden muss.
Ein effizientes Training kann also nur mit der Herzfrequenzmessung am Brustgurt durchgeführt werden. Sie ist nicht nur äußerst genau, sondern stört auch nicht beim Training, da die Übertragung kabellos erfolgt, sofern der Empfänger im Trainingscomputer enthalten ist. Alternativ geht natürlich auch eine Pulsuhr, die am Crosstrainer befestigt werden kann.

Sicherheit
Wer trainiert, möchte natürlich keine Verletzungen durch sein Trainingsgerät davontragen oder andere damit gefährden.
Für jedes Gerät gibt es ein maximal zulässiges Körpergewicht, das vom TÜV ermittelt wird, indem das Gerät mit einem Vielfachen dieses Gewichts belastet wurde. Eine kurzzeitige Überschreitung des Höchstgewichts um wenige kg ist zwar möglich, sollte aber zum Erhalt des Geräts nicht zur Regel werden. Der Crosstrainer wird zwar nicht zusammenbrechen, aber die Lager können beschädigt werden. Irgendwann wird der Crosstrainer dann nicht mehr rund laufen und lauter werden, so dass sich dann die Frage stellt, ob man lieber sofort das Gerät oder später die eigenen Gelenke in Reparatur schickt…
Aber auch für Leichtgewichte ist das Höchstgewicht interessant. Denn nur hochwertige Crosstrainer mit Qualitätsrahmen, -lagern und Bremsen halten einem hohen Gewicht stand. Auch ein TÜV- oder CE-Zeichen geben Sicherheit, dass der Crosstrainer starken Beanspruchungen standhält.
Um Trainingsunfälle zu vermeiden, müssen die Trittflächen der Pedale unbedingt rutschfest sein. Bei Ellipsentrainern haben sie meist hochgezogene Ränder, damit der Fuß nicht abrutschen kann.
Die Verkleidung des Crosstrainers sollte alle beweglichen Teile so abdecken, dass niemand mit seinen Fingern dort hineingreifen kann oder gar andere Körperteile eingequetscht werden könnten. In diesem Zusammenhang sollte auch auf einen ausreichenden Abstand zwischen Boden und Pedalarm geachtet werden. Aus diesen Gründen sollten sowohl Kinder als auch Haustiere vom Crosstrainer ferngehalten werden.

Geräuschentwicklung
Die Qualität der Komponenten beeinflusst nicht nur die Sicherheit des Crosstrainers, sondern auch die Geräuschentwicklung, die sowohl für das eigene Wohlbefinden als auch für das der Nachbarn – sofern vorhanden – bedeutend ist. Ein Antriebssystem mit Poly V-Riemen sind nicht nur haltbar, sondern auch leise. Gleiches gilt für hochwertige Tretlager im Vergleich zu Kunststofflagern, die zudem bei einem unrunden Bewegungsablauf die Gelenke schädigen können.

Category: Product #: Regular price:$ (Sale ends ) Available from: Condition: Good ! Order now!
Reviewed by on. Rating: