Kettler – Spitze bei Fitnessgeräten

Die Heinz Kettler GmbH & Co. KG ist bei Fitnessgeräten mit Heimtrainern, Ergometer, Crosstrainern, Rudergeräte, Hantelbänken und Kraftstationen sehr stark vertreten. Ihre Geräte haben einen sehr guten Ruf, belegen in Tests oft die vordersten Plätze und erhalten gute Bewertungen von den Käufern. Grund genug also, das Unternehmen einmal etwas näher anzuschauen.

Kettler kann mit Fug und Recht als deutsche Traditionsmarke bezeichnet werden, denn das Unternehmen wurde bereits 1949 von Heinz Kettler am Rande des Sauerlandes gegründet. Er wird vielfach bewundernd als einer der Industriepioniere beschrieben, da es ihm gelang, aus einem kleinen Betrieb eine international bekannte Unternehmensgruppe zu machen. Angefangen hat alles mit Haushaltsgegenständen, also Geschirr aus Aluminium und Blech. Die Produktpalette umfasst heute Fahrräder, Trainingsgeräte, Spielzeug, Freizeitmöbel und einiges mehr und wird von 3000 Mitarbeitern hergestellt.

Mit dem Tod Heinz Kettlers im Jahr 2005, der ein großer Verlust für die Region und die Wirtschaft war, endet jedoch der Einfluss der Familie Kettler auf das Unternehmen nicht. Die Tochter des Gründers zeichnet nun für die Geschäftsführung verantwortlich und bleibt der Qualität als zentralem Ziel und Anliegen des Unternehmens treu. Treue gibt es auch zum Standorten Deutschland, denn die Mehrzahl der Werke befindet sich im Inland.
Schon sehr früh kooperierte Heinz Kettler mit Hochschulen, um die Fitnessgeräte zu verbessern. Und so zählen natürlich auch heute bekannte Instituten und Unternehmen zu den Partnern, damit die Kettler Produkte sowohl unter wissenschaftlichen als auch technischen Gesichtspunkten an der Spitze bleiben.

Wenn ich einige Jahrzehnte zurückdenke – als es noch keine modernen Rudergeräte geschweige denn Crosstrainer gab – fallen mir spontan das Kettcar und das Kettler Alurad ein. Vielleicht sind ja einige der Erwachsenen, die sich heute mit PS-Unterstützung auf der Kart-Bahn fortbewegen, als Kinder mit Muskelkraft auf ihrem Kettcar durch die Gegend gesaust.
Ja, und das Alurad: Etwas gewöhnungsbedürftig waren Rahmenbau und Silber-Optik schon, aber stabil, leicht und zuverlässig war es auf jeden Fall, und rosten konnte es auch nicht. Und an Hollywood-Schaukeln, diese großen Zweisitzer für den Garten, von Kettler kann ich mich auch noch erinnern.
Aluminium ist auch heute noch immer der Werkstoff der Wahl für Fahrräder für Stadt, Land oder Gelände, die es natürlich längst in ansprechenden Farben gibt. Die Rohre werden in einem eigenen Werk an speziell dafür entwickelten Werkzeugmaschinen hergestellt.
Und natürlich sind auch Kettcars noch im Angebot, etwas komfortabler ausgestattet und vielfältiger, aber sonst ist alles Bewährte so geblieben, wie es war.

Abschließend habe ich mal einen Blick auf die Bewertungen geworfen, die die Käufer in den verschiedenen Online-Shops zu Kettler-Produkten abgegeben haben. Auch hier ergibt sich durchweg ein positives Bild.
Die Erwartungen der Kunden wurden erfüllt, die Fitnessgeräte sind stabil, lassen sich leicht aufbauen und bedienen, und das Training macht Spaß. Viele Käufer empfehlen ihr Gerät und würden es jederzeit wieder kaufen. Auch das Preis/Leistungs-Verhältnis wird generell als gut bewertet.
Aus den zwischendurch zu findenden kritischen Stimmen möchte ich ein paar Einkaufstipps ableiten:
Angesichts der Breite der Produktpalette und der großen Auswahl gibt es für die verschiedenen Einsatzbereiche auch verschiedene Geräte. Hier sollte man darauf achten, auch wirklich das passende Gerät zu finden und nicht bei einem einfachen Gerät enttäuscht zu sein, weil es keine Studioqualität aufweist.
Für Heimtrainer mit Herzfrequenzmessung sollte man sich gleich das Cardio Plus Set kaufen und es erst gar nicht lange mit der Messung via Ohrclip probieren.

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