Wer braucht ein Fitnessgerät für das Heimtraining?

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Frühling haben wir ja schon gehabt. Und indem die winterlichen Hüllen fallen, rücken möglicherweise die Körperformen wieder mehr in den Vordergrund. Vielleicht hat auch die durch die milden Temperaturen begünstigte Bewegung an der frischen Luft gezeigt, dass es mit der Kondition nicht zum Besten steht.
Nachdem sich der Frühling nun erstmal wieder verabschiedet hat, bleibt noch etwas Zeit, gegen die betrüblichen Feststellungen anzukämpfen. Und dafür bieten sich Fitnessgeräte für das Heimtraining sehr gut an.

Unabhängigkeit
Wer drinnen trainieren kann, ist von den Launen des Wetters unabhängig. Die Diskussion, ob es schlechtes Wetter oder doch nur ungeeignete Kleidung gibt, entfällt und die dafür nicht aufgewendete Zeit kann man gleich für das Training verwenden. Da ja bekanntermaßen gegen Abend auch mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen ist ;-) hat der Besitzer eines Fitnessgeräts den Vorteil, immer im Hellen trainieren zu können und sich nicht das Risiko, auf schlecht beleuchteten Wegen zu stolpern oder anderen Gefahren zu begegnen.
Wer sein Trainingsgerät zu Hause hat, spart sich die Zeit für die Anfahrt zum Trainingsort, sei es ein Fitness-Studio, die Turnhalle, ein Sportplatz oder der Waldrand. Auch hier kann die dafür gesparte Zeit gleich für das Training verwendet werden.
Wem sein Trainingsgerät gehört, muss es nicht mit anderen teilen, nicht warten, bis es frei ist oder sich fragenden Blicken aussetzen, wann er es denn endlich wieder verlässt. Er kann sofort mit dem Training beginnen, wenn er zu Hause angekommen ist. Außerdem muss er es nicht jedes Mal neu auf seine Körpermaße einstellen, ein Handtuch unterlegen, es nach (oder vielleicht auch vor) Gebrauch zu putzen. Und wer vielleicht gerade erst mit dem Training begonnen hat, noch ein wenig fremd in der Rolle des Sportlers ist, kann sich ausschließlich auf sein Training konzentrieren und muss sich nicht vor schrägen Blicken oder anderen unerwünschten Nebeneffekten fürchten.

Motivation
Wenn man in der Wohnung immer wieder am Fitnessgerät vorbei kommt, ist der Anreiz, dieses auch zu benutzen, sicher höher, als wenn man das Gerät nicht sieht. Zusätzlich kann der Gedanke an die getätigte Investition vielleicht das schlechte Gewissen noch etwas anregen und die Trägheit abbauen.

Kombination
Das Training lässt sich auf den meisten Fitnessgeräten mit anderen Aktivitäten kombinieren. Auf dem Fahrrad-Ergometer oder Stepper lässt sich beispielsweise ausgezeichnet lesen, so dass die Trainingszeit doppelt genutzt wird. Wenn man also vielleicht nicht soooo viel Lust zum Training hat, aber gerne ein spannendes Buch liest, nimmt man es einfach mit zum Training und schlägt beide Fliegen mit einer Klappe. Und eine iPoid mit interessanten oder lehrreichen Podcasts kann man wirklich auf jedes Fitnessgerät mitnehmen. Vielleicht staunen die Freunde nach einigen Monaten nicht schlecht über die verbesserte Figur, Fitness und Wissensbasis.
Und es soll ja auch Zeitgenossen geben, die so wichtig sind, dass sie ständig erreichbar sein müssen. Anstatt immer nur mit Handy zu trainieren oder ganz aufs Training zu verzichten, ist man auf dem Fitnessgerät sogar über das Festnetz erreichbar und im Notfall sofort auf dem Sprung. Auch mit kleinen Kindern lässt sich ein Training auf dem Heimtrainer ganz gut kombinieren, denn sie können beaufsichtigt oder bedingt beschäftigt werden.

Dauerhaftigkeit
Fitnessgeräte sind langlebig und über viele Jahre hinweg nutzbar. Viele Herstellergarantie bieten lange Garantiezeiten, so dass selbst im Fall eines Defekts keine zusätzlichen Kosten anfallen. Mitgliedsbeiträge für Vereine oder Fitness-Studios sind spätestens jedes Jahr neu zu entrichten. Und für Sportstunden der Volkshochschule oder ähnlichen Anbietern ist sogar nur eine begrenzte Zahl an Stunden mit einer Zahlung abgedeckt.

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